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Das Phänomen Leben: Grundfragen der Theoretischen Biologie by Heinz Penzlin PDF

By Heinz Penzlin

ISBN-10: 3662481278

ISBN-13: 9783662481271

ISBN-10: 3662481286

ISBN-13: 9783662481288

ISBN-10: 3673683713

ISBN-13: 9783673683718

Der renommierte Tierphysiologe Heinz Penzlin behandelt in diesem Buch, das hier in zweiter Auflage vorgelegt wird, in systematischer und übersichtlicher shape die naturwissenschaftlichen Grundprinzipien, die alleLebewesen – trotz ihrer enormen Formenvielfalt – gleichermaßen kennzeichnen. Das Buch ist keine Biophilosophie, sondern richtet sich an alle, die an den wissenschaftlichen Grundlagen des Phänomens „Leben“ aus heutiger Sicht interessiert sind. „Leben“ wird als die Leistung einzigartiger offener Systeme betrachtet, die in der Lage sind, ihre interne teleonome Organisation auf der Grundlage gespeicherter und abrufbarer genetischer Informationen selbsttätig aufrechtzuerhalten und an die nächste new release weiterzugeben.

Die Neuauflage ist um sechs Kapitel (Cytoskelett, Cytokinese, Sexualität, Evolutionismus, Leben auf anderen Planeten, Altern und Tod) erweitert und der gesamte textual content durchgesehen und aktualisiert worden.

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1266–1277): „Systeme mit Rückkopplung verhalten sich ,zielstrebig‘. “ Die Mikrobiologen D EAN und H INSHELWOOD (Dean und Hinshelwood 1959, S. 311–328) gingen sogar so weit, dass sie in unzulässiger Weise den Tatbestand des Zweckmäßigen mit der Fähigkeit zur Anpassung und beide mit der Wissenschaftsdisziplin Kybernetik gleichsetzten. Weiter kann man die Begriffsverwirrung wohl kaum noch treiben! Demgegenüber fällt auf, dass in dem Hauptwerk Norbert W IENERs mit dem Titel „Cybernetics“ die Begriffe Teleologie und Zweckmäßigkeit als Stichworte überhaupt nicht mehr auftauchen (Wiener 1963).

Abschn. 5). Sie schafft weder Zwecke noch Ziele. Hinsichtlich der Problematik um den Begriff „genetisches Programm“ sei in diesem Zusammenhang auf Mario B UNGE verwiesen (Mahner und Bunge 2000, S. ). Das genetische Programm ist „eine mit exekutiver Kraft ausgestattete Entität, die gar nicht existiert“ (Moss 1992, S. 335–348). 11 Die Frage nach dem „Wozu“ Wozu-Fragen sind Fragen nach dem Zweck. Sie können nur mit einem „Damit“ oder „Um-zu“ beantwortet werden (Mahner und Bunge 2000, S. 353), sonst sind es keine echten Wozu-Fragen.

P ITTENDRIGH hatte in gewisser Weise schon recht, als er äußerte, dass der Titel von DARWINs Werk vielleicht treffender „The origin of organization“ hätte heißen sollen (Pittendrigh 1993, S. 17–54), denn die eigentliche Darwinsche Revolution bestand in der nichttheologischen und nichtteleologischen Erklärung der funktionellen Ordnung jedes Organismus. Wenn wir in der Biologie von „Zweckmäßigem“ sprechen, dann nicht in dem Sinn, dass es seine Entstehung der Erfüllung eines Plans oder einer Absicht verdanke, weil „man“ sich von ihm einen Nutzen verspreche.

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by Anthony
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